Zusammenarbeit mit Stadt und Gemeinden

Als Landrat werde ich ganz eng mit der Stadt und den Gemeinden zusammen arbeiten. Obwohl es schon jetzt ein sehr gutes Miteinander zwischen Landkreis und kreisangehörigen Kommunen gibt, ist hier noch weiteres Potential vorhanden. Bestimmte Projekte können nur zusammen erfolgreich angeschoben und umgesetzt werden.


Gute Beispiele sind u.a. das Projekt zur Breitbanderschließung im Landkreis Osterholz, was uns auch in Zukunft weiter beschäftigen wird. Oder die „Energiewende Osterholz 2030“, wo der Landkreis künftig noch eine stärkere Rolle spielen muss.


Hierbei hilft mir natürlich meine bisherige Tätigkeit. Regelmäßig (ca. 6 mal jährlich) finden Dienstbesprechungen statt, an denen Landrat, Dezernenten der Kreisverwaltung und die hauptamtlichen Bürgermeister teilnehmen. Dort werden alle für Landkreis und Gemeinden strategisch maßgeblichen Punkte besprochen und abgestimmt.


Ich kann sagen, dass ich in den zurück liegenden Jahren ein sehr gutes Verhältnis mit den Dezernenten der Kreisverwaltung und allen Bürgermeisterkolleginnen und –kollegen aufgebaut habe – dies ist für meine künftige Tätigkeit eine sehr gute Voraussetzung.


Entscheidend ist also, dass ich nahtlos an dieser Schnittstelle weiter arbeiten kann und ohne Zeitverzug und weitere Reibungsverluste die neue Tätigkeit beim Landkreis aufnehmen und ausfüllen kann.


Dies ist umso wichtiger, weil die Position des Landrates insgesamt mehr als 7 Monate unbesetzt gewesen sein wird.


Auch wenn ich sicher bin, dass die Arbeit der Kreisverwaltung unter Führung der Ersten Kreisrätin Heike Schumacher mit Unterstützung der beiden weiteren Dezernenten Werner Schauer und Richard Eckermann reibungslos weiter geführt wird, ist es doch ein langer Zeitraum, der ohne Landrat überbrückt werden muss.